Sie sind ausgefallen, einzigartig und von handwerklich höchster Qualität – die Gesellenstücke der Tischler NRW. Bereits zum zweiten Mal war die Mode Heim Handwerk die Plattform für die Preisverleihung des Landeswettbewerbs „Die gute Form – Tischler gestalten ihr Gesellenstück“. Platz eins und damit auch die Qualifikation für den Bundeswettbewerb sicherte sich Frederic Clausen (2. v. l.) aus Münster. Sein Schuhschrank „Schumidor“ aus Nussbaum und Webtextil hat eine besondere Funktion: Er macht feuchte Schuhe wieder trocken.  Der zweite Preis ging an Florian Platzek (nicht im Bild) aus Dinslaken, der einen Schreibtisch aus Linoleum und Eiche fertigte. Das Rennen um Platz drei machte Luis Vennhaus (1. v. l.)aus Schloß Holte-Stukenbrock. Er glänzte im wahrsten Sinne des Wortes mit einem an einen Kristall erinnernden Highboard in Lackweiß. Eine Belobigung erhielten Björn Elvering (3. v. l.) aus Köln für seinen Couchtisch aus Teakholz und Stahlblech, Philipp Graf (2. v. r.) aus Aachen für einen Schreib- bzw. Esstisch aus Eiche natur und gebleicht sowie Niklas Schulz (3. v. r.) aus Niederkassel für ein aus Eschenholz gestaltetes Fahrrad. Rainer Söntgerath (4. v. l.), Vorstand Tischler NRW, und Hans Christoph Bittner (1. v. r.), Formgebungsberater Tischler NRW, überreichten die Urkunden. Zu sehen sind diese und andere Gesellenstücke in der Halle 10 am Stand des Fachverbands Tischler NRW.

Tischler NRW: Landeswettbewerb „Die gute Form“

Sie sind ausgefallen, einzigartig und von handwerklich höchster Qualität – die Gesellenstücke der Tischler NRW. Bereits zum zweiten Mal war die Mode Heim Handwerk die Plattform für die Preisverleihung des Landeswettbewerbs „Die gute Form – Tischler gestalten ihr Gesellenstück“.

Platz eins und damit auch die Qualifikation für den Bundeswettbewerb sicherte sich Frederic Clausen (2. v. l.) aus Münster. Sein Schuhschrank „Schumidor“ aus Nussbaum und Webtextil hat eine besondere Funktion: Er macht feuchte Schuhe wieder trocken. Anders als der „Humidor“ – von dem sich der Name ableitet – der dafür sorgt, dass Zigarren schön feucht bleiben.

Der zweite Preis ging an Florian Platzek (nicht im Bild) aus Dinslaken, der einen Schreibtisch aus Linoleum und Eiche fertigte. Das Rennen um Platz drei machte Luis Vennhaus (1. v. l.) aus Schloß Holte-Stukenbrock. Er glänzte im wahrsten Sinne des Wortes mit einem an einen Kristall erinnernden Highboard in Lackweiß.

Eine Belobigung erhielten Björn Elvering (3. v. l.) aus Köln für seinen Couchtisch aus Teakholz und Stahlblech, Philipp Graf (2. v. r.) aus Aachen für einen Schreib- bzw. Esstisch aus Eiche natur und gebleicht sowie Niklas Schulz (3. v. r.) aus Niederkassel für ein aus Eschenholz gestaltetes Fahrrad. Rainer Söntgerath (4. v. l.), Vorstand Tischler NRW, und Hans Christoph Bittner (1. v. r.), Formgebungsberater Tischler NRW, überreichten die Urkunden. Zu sehen sind diese und andere Gesellenstücke in der Halle 10 am Stand des Fachverbands Tischler NRW.